Die Thora und Evangelien von Heute

August 30, 2008

Heute gibt es in der Welt nur drei große Religionen, die an ALLAHs Existenz glauben: Judentum, Christentum und Islam. Der französische Verlag Bayard veröffentlichte im Jahre 1997 eine zweibändige Enzyklopädie für Religionen. In dieser Enzyklopädie wird die gesamte Erdbevölkerung als 4.550.000.000 angegeben. Den Angaben nach beträgt die Anzahl der Muslime 1.060.000.000, die Anzahl der Christen 1.870.000.000 (die sich als 1.042.000.000 Katholiken, 505.000.000 Protestanten und 177.000.000 Orthodoxen zusammen stellen) und die Anzahl der Juden 14.000.000. 1.606.000.000 Menschen sind Götzendiener und Ungläubige, die weder an einen Propheten, noch an ein himmlisches Buch glauben. Das islamische Zentrum namens “The Muslim Educational Trust” veröffentlichte das Buch “Islam” 1984 in englischer Sprache. In diesem Buch steht die Anzahl der Moslems auf der Welt als 1,57 Milliarden, dabei wird die Anzahl der Moslems, die in den 46 islamischen Staaten und in den anderen Ländern leben, mit angegeben. Die Statistiken geben auch an, dass diese Anzahl jährlich zunimmt. Die Anzahl der Staaten, in denen mehr als 50 % der Einwohner Moslems sind, beträgt etwa 57. Es ist sehr bedauernswert, dass heutzutage, wo wir gerade ins 21. Jahrhundert hineingehen, immer noch Götzendiener vorhanden sind. Daneben hat ein Teil von den Angehörigen der drei bekannten Religionen ihren Glauben vollkommen verloren. Denn es gibt keinen wahren und richtigen Führer mehr, der sie auf den richtigen Weg hinweisen kann. Es ist unmöglich, der Jugend, die sich durchs Studium der modernen Wissenschaften ausbildet, durch Geistliche, die weder Religionslehre noch wissenschaftliche Kentnisse besitzen, die Religionsliebe anzueignen. Um sie auf den Weg zum Glück bringen zu können, brauchen wir Führer in der Religion, die über moderne wissenschaftliche Kenntnisse verfügen und aufgeschlossen sind. In diesem Büchlein möchten wir ganz objektiv vorgehen, die wahre himmlische Religion feststellen und beweisen, welches von den zwei großen heiligen Büchern nämlich die Bibel oder der Koran wahr und unversehrt geblieben ist.

Wir haben die Absicht, denjenigen, die sich darüber nicht im Klaren sind, den richtigen Weg zu zeigen.

Unsere Leser sollten davon überzeugt sein, dass wir uns bei diesen Studien ganz objektiv verhalten haben. Die von uns durchgesehenen heiligen Bücher sind die Bibeln im heutigen Zustand und der heilige Koran. Ferner gibt es auch das heilige Buch Thora der Juden. Aber die wichtigsten Kapitel von diesem sind unter dem Namen das alte Testament in die Bibel aufgenommen. Somit ist neben der Bibel auch die Thora geprüft worden. Dieses Kapitel bezieht sich auf die abgeänderten, verstellten Bibeln von heute.

Die Bibel besteht nicht nur aus einem einzigen Buch, wie oben erwähnt enthält das Kapitel mit dem Titel “Altes Testament”, die Fragmente aus der Thora. Der zweite Teil unter dem Titel “Neues Testament” weist die Evangelien, die Matthäus, Markus, Lukas und Johannes verfassten, “die Geschichte der Apostel” von Lukas, die Apostel und die Briefe von Paulus auf. Das Alte Testament besteht aus drei Teilen: Der erste Teil enthält fünf Bücher, Genesis, Exodus, Levitukus, Numeri und Deuteronomium, die die Christen für das heilige Buch “Thora” halten und das St. Moses, Friede sei mit ihm, herabgesandt wurde. Der zweite Teil enthält Neviim (Propheten). Er wird auch in zwei Gruppen eingeteilt: “Die erste Gruppe der Propheten” und “die letzte Gruppe der Propheten”. Das sind: Josue Richter, Samuel, 1 Könige, 2 Könige, Jeseja, Jeremia, Ezehiel, Hosea, Joel, Amos, Obadscha, Jona, Micha, Nahûm, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja, Maleachi. Die dritte Gruppe heißt “Ketuwim” (Bücher, Schriften). Das sind die Bücher wie Psalmen, die für die Bücher des Propheten David gehalten werden, das Buch der Sprichwörter [vom Propheten Salomo], das Buch Kohelet (Prediger), das Hohelied, das Buch Rut, das Buch Ester, das Buch Ijob, die Klagelieder, das Buch Daniel, das Buch Esra, das Buch Nehemia und die Bücher Chronik.

Wer verkündet wohl all diese Themen in diesen Büchern? Zwischen den fanatischen Juden und Christen sind mehrere Unterschiede, obwohl die Bücher, an die sie glauben, gleich sind. Sie behaupten und glauben auch, dass alle Worte in diesen Büchern Worte des Erhabenen seien. Nach gründlicher Untersuchung kann man jedoch feststellen, dass die Schriften in diesen Büchern von drei verschiedenen Qwellen abstammen:

1. Ein Teil davon darf man als Wort des Erhabenen annehmen, denn ALLAH, der Erhabene selbst, richtet sein Wort an die Menschen. Hier geben wir einige Beispiele:

1. (a) “Ich will Propheten wie dich aus ihrer Mitte berufen und durch ihren Mund zu ihnen sprechen. Sie werden dem Volk sagen, was ich von ihm verlange.” (Deuteronomium 18/18)

(b) “Ich allein bin der Herr, ausser Mir gibt es keinen Retter.” (Jesaja, 43/11)

(c) “Kommt zu Mir und laßt euch helfen, ihr Menschen der ganzen Erde! Denn nur ich bin Gott und sonst keiner.” (Jesaja 45/22)

Wir glauben, dass diese Ausdrücke den heiligen Büchern, der Propheten, der Kinder Israel entnommen sind. Denn es versteht sich einfach, dass ALLAH, der Erhabene, mit Seinen obigen Worten erklärt, Er Selbst sei einzig, d.h. es gibt keinen Sohn und Heiligen Geist, Er hat die Propheten berufen und außer Ihm Selbst gibt es keinen anderen Gott.

2. Nun zur zweiten Quelle der Bibel: Man kann annehmen die Worte im zweiten Teil seien Worte des Propheten. Ein Beispiel dafür:

2. (a) “Gegen neun Uhr schrie Jesus laut auf: “Eli, eli, lama sabachtani” das heißt: Mein Schöpfer, mein Schöpfer, warum hast du mich verlassen?” (Matthäus 27/46)

(b) Jesus sagte: “Das wichtigste Gebot ist diese: Höre Israel!: Es gibt keinen anderen Herrn als Schöpfer, als unseren Herrn.” (Markus 12/29)

(c) “Warum nennst du mich gut? sagte Jesus. “Nur einer ist gut, Gott!” (Markus 10/18)

Wenn man die obenerwähnten Fragmente durchsieht, schließt man darauf, dass diese Worte, die als Worte von Jesus, Friede sei mit ihm, berichtet wurden, Worte des Propheten sein könnten. Also, in der Bibel stehen die Worte der Propheten, Friede sei mit Ihnen allen, vermischt mit den heiligen Worten des Erhabenen.[Dagegen haben die Moslems die Worte der Propheten von den heiligen Worten getrennt und die Äusserungen der Propheten, Friede sei mit Ihnen allen, in den Büchern gesammelt und als “heilige Hadithe” bezeichnet]

3. Der dritte Teil der Bibel beinhaltet die Geschehnisse über St. Jesus, die von den Aposteln niedergeschrieben wurden, die Worte von anderen und die Erzählungen von einigen Historikern, sowie anonyme Gerüchte. Es ist auch unbekannt, warum sie in die Bibel aufgenommen wurden.

Wir kommen jetzt auf die dritte Quelle:

“Da sah er in einiger Entfernung einen schönen Feigenbaum und ging hin, um ein paar Feigen zu pflücken. Aber er fand nichst als Blätter, denn es war nicht die Jahreszeit für Feigen.” (Markus 11/13)

In diesem Exemplar erzählt einer von einem anderen. Es ist unbekannt, wer der Erzähler ist. Dennoch wird erklärt, dass derjenige, der neben den Feigenbaum ging, St. Jesus sei. Jedoch sah Markus, der Verfasser der obenerwähnten Zeilen, St. Jesus niemals. Ein anderer Punkt ist, dass im nächsten (14.) Vers St. Jesus einen Feigenbaum verfluchte, dass er kein Obst mehr tragen könne. So etwas ist ganz und gar nicht anzunehmen. Denn der Feigenbaum ist nicht imstande, vorzeitig Obst zu tragen. Es wäre unlogisch und stünde im Widerspruch zu dem Verstand, der Naturwissenschaft und dem Islam, dass ein Prophet einen unfähigen Baum, den ALLAH, der Erhabene, erschafft, verflucht, weil er frühzeitig kein Obst trägt.

In einem großen Teil der Bibeln, die man heutzutage in der Hand hat, gibt es mehrere Worte, deren Redner unbekannt sind und man kann eigentlich ganz leicht beweisen, dass sie von einfachen Menschen stammen. Es ist überhaupt nicht anzunehmen, diese Worte wären Worte ALLAHs, des Erhabenen.

Überlegen wir jetzt mit reinem Gewissen gründlich und antworten: Dürfte man nun ein Buch, das zum Teil mit Worten ALLAHs, des Erhabenen, zum Teil mit Worten des Propheten und zum Teil mit verschiedenen Erzählungen und unterschiedlicher Äusserungen verschiedener Personen, für Worte ALLAHs, des Erhabenen “halten”? Das ist ausgeschlossen! Er wird besonders klar, dass “die Bibeln von heute” vollkommen verändert und menschliche Werke sind, wenn man die verschiedenen Fehler im Teil “menschlicher Erzählungen”, die Differenz zwischen den Ausdrücken derjenigen, die das gleiche Thema übermittelt haben, und die Unterschiede zwischen den angegebenen Zahlen feststellt. (Darüber werden wir auf den folgenden Seiten mehr schreiben.)

Der 84. Vers der Sure Nisa (die Weiber) im heiligen Koran lautet sinngemäß: “Ist’s nicht, dass sie den Koran studieren? Und so er von einem andern als ALLAH wäre, wahrlich sie fänden in ihm viele Widersprüche.”

Dieses Wort ist am rechten Platz. Gegensätze und Veränderungen in der Bibel zeigen eindeutig, dass diese zu einem menschlichen Werk gemacht wurde. Die Bibel wurde mehrmals auf Synodalversammlungen geprüft, verbessert, verändert, reformiert, kurz gesagt, in verschiedene Formen gebracht, wie es im folgenden erwähnt wird. Ist es möglich, Worte des Erhabenen zu korrigieren? Von der Zeit, in der der heilige Koran offenbart wurde, bis zur unseren Zeit blieb dieser unversehrt und unberührt. Wie man im Kapitel des heiligen Koran versteht, hat man allerlei Mittel dazu angewendet, ihn vor Veränderung zu beschützen. Auch die Fanatiker der christlichen Geistlichen bekennen, dass bei dem heiligen Koran keine Veränderung eingetreten war und ist. Das ist ein wesentliches Beispiel für die Worte des Erhabenen. Und es ändert sich gar nicht. Lassen wir nun christliche Geistliche Theologen und Wissenschaftler darüber sprechen: “Sind die heutigen Bibeln Worte des Erhabenen oder der Menschen?”

Dr. Graham SCROGGIE von Institut Moody sagt auf der siebzehnten Seite seines Buches ‘Ist die Bibel Gottes Wort?

“Gewiß, die Bibel ist ein menschliches Werk. Manche Personen lehnen das ab, aus dem Grunde, den ich bis jetzt noch nicht begriffen habe. Die Bibel ist ein aus dem Gedächtnis angefertigtes Werk, das in menschlicher Sprache und von Menschen niedergeschrieben wurde und einen menschlichen Charakter an sich hat.”

Ein anderer Religionswissenschaftler, mit christlichem Glauben, Kenneth Cragg sagt:

“Das neue Testament ist nicht Gottes Wort. Darin stehen die direkt von Menschen überlieferten Geschichten und die Zeugenschaft der Menschen, die beobachtet hatten, wie irgendeine Tat begangen wurde. Diese Kapitel, die völlig menschliche Worte sind, werden von der Kirche den Menschen als Gottes Wort vermittelt.”

Der Theologe Prof. Geyser berichtet: “Die Bibel ist nicht Gottes Wort, jedoch ist sie ein heiliges Buch.”

Es gibt auch Geistliche, die nicht die Dreieinigkeit wie Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist glaubten. HONORIUS, einer unter denen hatte die Dreieinigkeit durchaus abgelehnt. Deswegen wurde er im Jahre 680 n.Chr, 48 Jahre nach seinem Tod von der Synodalversammlung in Istanbul offiziell verflucht.

Das Evangelium, das Barnabas, ein Apostel der mit Paulus für die Verbreitung des Christentums viele Reisen durchgeführt hatte, niederschrieb, liess man heimlich verschwinden und die Wahrheit, dass St. Jesus sagte: “Nach mir kommt noch ein Prophet auf die Welt, der Muhammed, Friede sei mit Ihm, heißt und er lehrt euch vieles,” wurde von fanatischen Christen geheimgehalten.

Demnach lautet unsere Schlussfolgerung wie die von vielen Wissenschaftlern des Westens: Die Bibel ist kein Gottes Wort. Die wahre Bibel, die als Gottes Wort bezeichnet wird, ist heutzutage in eine andere Form gebracht worden.

Im heutigen Evangelium gibt es neben Worte, die man als das Wort des Erhabenen betrachten kann, auch Äusserungen, die von Unbekannten zugefügt wurden, Vermutungen, Überlieferungen und Erzählungen. Besonders die Kapitel, in denen die Dreieinigkeit erwähnt wird, beinhalten Behauptungen, die dem Grundsatz des Glauben “ALLAH ist einzig” und dem gesunden Menschenverstande widersprechen.

Daraus geht hervor, dass die Römer und Griechen, welche Götzendiener waren und damals hunderte von Götzen verehrten, während der Übersetzung des Evangeliums ins Altgriechische und ins Lateinische, den einzigen Gott (ALLAH) vermehren wollten, weil sie Ihn allein zu wenig fanden. Der Grund dafür, dass man den Begriff “der einzige Gott” (ALLAH) in dem echten Evangelium in altgriechischer Übersetzung auf drei erhoben hat, ist nach der Auffassung einiger Wissenschaftler die Abhängigkeit von der Philosophie Platos der Altgriechen. Nach der Platonischer Philosophie wird alles durch drei dividiert. Z.B: Anständigkeit beruht auf drei Sinneskräften: Moral, Klugheit und Natur. Auch die Natur besteht aus drei Dingen: Pflanze, Tiere und Menschen. Plato, der sich eigentlich zum Monotheismus des Erschaffers des Weltalls bekannte, behauptete jedoch, Er dürfte noch zwei Partner haben. Und das rief auch die Auffassung des dreieinigen Gottes herbei. Viele Historiker akzeptieren diese Theorie. An vielen Stellen der heutigen Evangelien liest man jedoch, wie man im folgenden sieht, die Worte: “Ich allein bin der Herr (ALLAH), der Herr ist einzig. Ausser Mir gibt es keinen Herrn.” Das heißt, auch das Evangelium verweigert das im Evangelium selbst gesetzte Dogma “Trinität” (Dreieinigkeit). Es gibt auch eine Behauptung, dass dieses Dogma wegen Übersetzungsfehler aufgekommen sei. Besonders die Kirche behauptet heutzutage, dass die Wörter ‘Vater’ und ‘Sohn’ im Evangelium ganz verschiedene Sinne haben und hegt die Auffassung des einzigen Gottes (ALLAH), weil sie selbst festgestellt haben, dass keiner an die Dreieinigkeit glaubt. Und so kommen wir wieder zum Thema “Übersetzung”

Man sieht und hört hier und da, dass einige christliche Fanatiker noch immer die Behauptung vorbringen, jedes Wort der Bibel wäre ALLAHs Wort. Solchen Fanatikern kann man nur mit diesen Worten antworten: Der 18. Vers der Sure Bakara des heiligen Koran lautet dem Sinn nach: “Taub, [dass sie die Wahrheit (das Rechte) nicht zuhören und nicht anerkennen] stumm [dass sie den Glauben und die Wahrheit nicht reden] und blind [dass sie den rechten Weg nicht sehen], so tun sie nicht Buße.” Im 13. Vers des Evangeliums nach Matthäus wird gesagt: “….Denn sie sehen, aber erkennen nichts; sie hören, aber begreifen nichts.”

Wir wollen nun die Bibeln weiter prüfen:

Vor allem möchten wir sagen, dass die Bibeln, die die Christen heute in der Hand haben, nicht einzig in ihrer Art sind. Wenn man mit einem Katholiken ein Gespräch über das Evangelium führen will, stellt dieser die Frage “Welches Evangelium meinen Sie?” Denn die Evangelien der Katholiken, der Protestanten, der Orthodoxen Christen sind alle unterschiedlich. Wenn ihnen die Frage gestellt wird, ob man erklären dürfte, dass Gottes Wort das Evangelium, in verschiedener Art erscheint, so bekommt man eine merkwürdige Antwort: “Mein Herr, die Evangelien sind in Wirklichkeit alle einerlei.

Höchstens könnte man sagen, dass die Interpretationen der Evangelien unterschiedlich sind.” Wenn man die Geschichte genau untersucht, dann stellt man fest, dass zuerst das rumenisch-katholische Evangelium, das lateinische Evangelium namens Jeromeun mit Übersetzung von Vulgata (990 n. Hed., 1582 n.Chr.) in Reims hervortrat und 1609 n.Chr. in Douay wieder gedruckt wurde. Auch heute ist es englisch unter dem Namen RCV (Roman Catholic Version) vorhanden. Aber das Heutige Evangelium in den Händen der Engländer ist in einer anderen Form als dieses alte Evangelium in dem inzwischen mehrere Änderungen unternommen worden, Man hat manche Teile die (Apocrypha), an deren Richtigkeit man in Zweifel geriet, heraus gezogen und man hat auch die Kapitel wie Judit (Dschudith), Tobias, Baruh, Ester vollständig abgeschafft. Endlich wurde es mit dem Titel AV (Authorised Version: die gesetzlich anerkannte Übersetzung) als letztes, korrektes Evangelium veröffentlicht. Eine Zeitlang wurde, aber Das Alte Testament, welches von 1611 n.Chr. stammte und mit dem Titel KJV (die Übersetzung des Königs James) berühmt war wieder für wahr gehalten, weil viele Wissenschaftler, unter denen auch der bekannte Ministerpräsident Churchill, so aussagten: “Dieses Evangelium hat eine sehr schlechte Ausdrucksweise. Ende 1952 hat man das Evangelium wiederum verbessert und mit dem Titel “RSV” (korrigierte und nachgeprüfte Übersetzung) ein neues Evangelium bearbeitet, da es aber als nicht genug verbessert angenommen wurde, wurde kurz nach dieser Bearbeitung, nämlich 1391 (1971) “das doppelt verbesserte Evangelium” aufgestellt.

Das Evangelium in der Hand der Katholiken unterlag auch vielen Änderungen. Das heißt, das Evangelium, das von Hebräisch ins Altgriechisch und auch vom Altgriechischen ins Lateinisch übersetzt wurde, wurde im Jahre 325 von der Sitzung Nizäa im Auftrag vom König Konstantin dem Großen, 364 von der Sitzung Ludicia, 381 von der Sitzung Konstantinopel, 397 von der Synodalversammlung Karthago, 431 von der Sitzung Ephesus, 451 von der Sitzung Kadiköy (Konstantinopel) und noch von mehreren eingehend geprüft, jedesmal neu zusammengestellt und jedesmal wurden einige Kapitel im Alten Testament verändert, manche Fragmente weggenommen, dagegen manche Kapitel, die auf einigen Sitzungen nicht angenommen wurden, hinzugefügt. Als der Protestantismus 930 (1524 n.Chr.) auftauchte, wurden diese Kapitel wieder geprüft und erneut Änderungen herbeigeführt.

Innerhalb dieser Perioden erhoben mehrere Priester gegen die Übersetzungen und Veränderungen Einwände und behaupteten, dass man einige Kapitel in die Bibel hinzugefügt hätte.

Wie wir auch oben teilweise erwähnten, stellt es sich heraus, dass diejenigen, die die Behauptung über falsche, schlechte Übersetzung des hebräischen Exemplars, der ältesten Form des Evangeliums vorbrachten, ganz im Recht sind. Denn in Hebräisch bedeutet ‘der Vater’ nicht nur “der eigene Vater” eines Kindes, sondern auch ‘die verehrungswürdige Persönlichkeit.’ Auch deshalb wird im heiligen Koran Aser, der Onkel des Propheten Abraham, Friede sei mit ihm, als Vater des Propheten benannt. Sein eigener Vater Taruh war vorher gestorben. Und er war bei seinem Onkel Aser aufgewachsen und nach der damaligen Sitte rief er ihn ‘Vater’.

Die Anrede im Buch Raschahât (persisch) erweist, dass dieses Wort sogar in Turkestan für die ehrwürdigen barmherzigen Leute benutzt wird. Wir Türken, kennen den Ausdruck: “Wie väterlich ist dieser Mann!” Somit wollen wir, unsere Bewunderung für den betreffenden Menschen zum Ausdruck bringen. In ähnlicher Weise benutzt man zu diesem Zweck auch meistens in Hebräisch das Wort (Sohn), damit einer einem anderen zeigt, dass er zwar einen kleineren Rang und ein kleineres Alter als der andere besitzt, aber für ihn mit großer Liebe erfüllt ist. Dafür gibt es im Evangelium Beispiele: “Wie heilig sind die Friedliebenden! Denn man bezeichnet sie als Sohn Gottes.” (Matthäus 5/9) Wie man versteht, bedeutet hier das Wort “Sohn” geliebten Diener ALLAHs. Also, das heißt, in wahrem Evangelium hat man mit dem Wort ‘Vater’ eine heilige Existenz und auch mit dem Wort “Sohn” einen geliebten Diener gemeint. Mit anderen Worten ist es nicht die Dreieinigkeit, was hier gemeint wurde, sondern ALLAH der Erhabene der einzige Herrscher hat Seinen geliebten Diener Jesus, Friede sei mit ihm, als Propheten den Menschen gesandt.” Der große Teil der Christen, die erst heutzutage zur Einsicht kommen, sagen schon: “Wir sind alle Diener, Kinder Gottes. ALLAH ist unser Schöpfer Vater. Die Worte (Vater, Sohn, Kinder) soll man so verstehen.” Aus den folgenden Beispielen und Stellen geht hervor, dass viele Wörter im hebräischen Originalbuch falsch übersetzt wurden, wie folgt:

1) Im 1. Buch Mose (Genesis: Erschaffung), im hebraischen Originalbuch wird ALLAH als ALAH (der Buchstabe “L” fehlt) erwähnt. Jedoch wurde auch dieses Wort vom Evangelium, das öfters korrigiert wurde, herausgenommen, d.h, bei den Christen hat immer die Angst davor bestandan, dem einzigen Gott, ALLAH, dem Erhabenen, nahe zukommen.

2) Im hebräischen Originalbuch des Alten Testaments steht nirgens das Wort ‘Jungfrau’. Im alten hebräischen Testament wird über die Geburt des Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, so geschrieben: “Deshalb wird der Herr euch von sich aus ein Zeichen geben: Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den wird sie Immanuel nennen.”

3) Die fanatischen Geistlichen aus England gingen so weit, dass sie das 16. Wort im 3. Kapitel Johannes des Evangeliums. “Gott (ALLAH) liebte die Menschen so sehr, dass Er seinen einzigen (sein sehr geliebten) Sohn hergab. Nun wird jeder, der sich auf den Sohn Gottes verlässt, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.” mit dem Wort wechselte: “Gott liebte die Menschen so sehr, dass Er seinen einzigen Sohn, den Er zur Welt brachte (hier wurde das englische Verb “begotten” benutzt, andererseits hat dieses Verb direkt den Sinn des Verbes “gebären.”)….” Jedoch steht es an einigen Stellen der heutigen Evangelien geschrieben, dass ALLAH, der Erhabene, der einzige Gott ist und St. Jesus als ein Gesandter (Prophet) geschickt wurde. Wir möchten auf einige dieser Verse näher eingehen:

MARKUS (12/30): “St. Jesus sagte: ‘Das wichtigste Gebot ist dieses: Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr und kein anderer’ ”

(12/32-33): “Da sagte der Gesetzeslehrer zu St. Jesus: “Du hast vollkommen recht, Lehrer. Es ist so, wie du sagst. Nur einer ist Gott (ALLAH), und es gibt keinen Gott ausser IHN (ALLAH).’ ”

DEUTERONOMIUM (4/39): “Ihr sollt einsehen und dürft nie vergessen, dass der Herr allein Gott (ALLAH) ist im Himmel und auf der Erde, dass es ausser IHM keinen Gott gibt.”

DEUTERONOMIUM (6/4): “Hört, Ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, es gibt keinen Gott ausser IHN. Darum liebt ihn vom ganzen Herzen, mit ganzem Willen und mit aller Kraft.”

DEUTERONOMIUM (32/39): “Erkennt doch: Ich, nur ich bin Herr, ich ganz allein bin Gott (ALLAH), sonst keiner!”

JESAJA (40/25-26): “ ‘Mit wem also wollt ihr mich vergleichen? Wer kann es mit Mir aufnehmen?’ fragt der heilige Gott (ALLAH). Seht nur in die Höhe! Wer hat die Sterne da oben geschaffen? Er, der Herr, lässt sie alle aufmarschieren, das ganze unermessliche Heer. Jeden von ihnen ruft Er einzeln mit seinen Namen, und keiner bleibt fern, wenn Er, der Mächtige und Gewaltige, ruft.”

JESAJA (43/10…..): “Der Herr sagt: ‘das Volk, das ich erwählt und in meinen Dienst gestellt habe. Ihr werdet zu Zeugen meines Tuns, damit ihr Mich kennenlernt und Mir vertraut, damit ihr einseht, dass Ich der eine und einzige Gott (ALLAH) bin. Vor mir hat es keinen anderen Gott gegeben, und auch nach Mir wird keiner kommen. Ich allein bin der Herr, ausser Mir gibt es keinen Retter.”

JESEJA (44/6): “Der Herr der ganzen Welt sagt: ‘Ich bin der erste und Ich bin der letzte; ausser Mir gibt es keinen Gott (ALLAH).’ ”

JESAJA (45/5): “Ich bin der Herr, sonst keiner, ausser MIR gibt es keinen Gott. Ich bin es, der dir Macht gibt, obwohl du MICH nicht kennst.”

(45/6): “Überall auf der Erde soll man erkennen, dass ICH allein Gott bin ICH, der Herr, sonst keiner.”

JESEJA (45/18): “Der Herr, der einzige Gott, hat Himmel und Erde geschaffen. Er hat die Erde aus festem Material gegründet, und er hat sie nicht geschaffen, damit sie nicht wüst und leer sein soll, sondern damit seine Geschöpfe auf ihr sein können. Und dieser Gott (ALLAH) sagt: ‘Ich bin der Herr, es gibt keinen anderen Gott.’ ”

JESEJA (45/21-22): “… War nicht ich es, der Herr? Es gibt keinen Gott ausser MIR, keinen, der den Unterdrückten ihr Recht verschafft und sie rettet. Kommt zu MIR und lasst euch helfen, ihr Menschen der ganzen Erde! Denn nur ich bin Gott (ALLAH) und sonst keiner.”

JESEJA (46/9): “Ich allein bin Gott (ALLAH) und sonst keiner, niemand ist MIR gleich.”

Die Darlegungen über das Prophetentum von St. Jesus:

Matthäus (21/10-11): “Als Jesus in Jerusalem einzog, geriet alles in große Aufregung. ‘Wer ist dieser Mann?’ fragten die Leute in der Stadt.” “Die Menge, die Jesus begleitete, rief: ‘Das ist der Prophet Jesus aus Nazaret in Galiläa!”

JOHANNES (5/30): “Ich kann nichts aus eigener Macht tun, sondern entscheide als Richter nur so, wie ALLAH es mir gesagt hat. Meine Entscheidung ist gerecht, denn ich setze nicht eigenen Willen durch, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.”

Matthäus (13/57-58):…. Aber Jesus sagte zu Ihnen: “Ein Prophet wird überall geachtet, nur nicht in seiner Heimat und in seiner Familie.” Weil sie ihn ablehnten, tat er dort nur wenige Wunder.”

JOHANNES (9/26): “….Der Eine, der mich gesandt hat, verdient Vertrauen, und ich sage der Welt nur, was ich von IHM gehört habe.” Sie verstanden nicht, dass Jesus über den Vater (d.h. eine große Macht, ALLAH) sprach.’

JOHANNES (14/24): “Wer mich nicht liebt, der richtet sich nicht nach meinen Worten. Die Botschaft, die ihr gehört habt, kommt nicht von mir, sondern von meinem Vater, (d.h. einer großen Macht, ALLAH), der mich gesandt hat.”

JOHANNES (17/3): “Vater, das ewige Leben besteht darin, DICH zu erkennen, den einzig wahren Gott, und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.

JOHANNES (14/28): …“; denn Er ist mächtiger als ich.”

APOSTELGESCHICHTE (2/22): “Ihr Leute von Israel, hört, was ich euch zu sagen habe! Jesus von Nazaret kam zu Euch im Auftrag Gottes: das konntet ihr an den wunderbaren Taten sehen, die Gott (ALLAH) durch ihn geschehen liess. Ihr habt alles mit erlebt.”

APOSTELGESCHICHTE 3/26: “So hat Gott (ALLAH) seinen bevollmächtigten Diener nun zuerst zu euch gesandt, nachdem Er ihn vom Tod erweckt hat. Durch ihn werdet ihr gesegnet, wenn ihr euch von eurem bösen Tun abkehrt.”

APOSTELGESCHICHTE 4/30: “Hilf uns, Kranke zu heilen und andere Wundertaten im Namen deines bevollmächtigten Dieners Jesus zu tun!” in diesen Versen wird ganz offen das Prophetentum von Jesus mitgeteilt und dass er erst durch Offenbarung von Gott (ALLAH) reden konnte.

All diese Stellen hat man der heutigen Bibel der christlichen Welt entnommen. Mit anderen Worten stehen im Evangelium noch immer richtige Worte aus dem wahren Evangelium, obwohl darin oftmals Änderungen beigeführt wurden.

Die 91.-94. Vers der Sure Meryem (Maria) des heiligen Korans zeigt, nacht der sinngemäßen Übersetzung, wie wütend ALLAH, der Erhabene, über diejenigen ist, die St. Jesus als Gottes Sohn bezeichnen und zu diesem Zweck, ihre Frechheit so weit treiben, die Originalsätze im Evangelium zu ändern: Und sie (Juden und Christen) sprechen: “Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn.” Wahrlich, ihr behauptet ein ungeheuerlich Ding. Fast möchten die Himmel darob zerreißen, und die Erde möchte sich spalten, und es möchten die Berge stürzen in Trümmer, dass sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen, dem es nicht geziemt, einen Sohn zu zeugen. Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen wie als Diener. Wahrlich, er hat sie berechnet und ihre Zahl gezählt.

ALLAH, der Erhabene, sagt denn Sinn nach in der Sure Ihlas: “Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt.” Der 169. Vers der Sure Nisa lautet sinngemäß “O Volk der Schrift (Juden und Christen), überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von ALLAH nur die Wahrheit. Der Messias Jesus der Sohn der Maria, ist der Gesandte ALLAHs und sein Wort, das er, in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an ALLAH und an seinen Gesandten und sprechet nicht: “Drei.” Stehet ab davon, gut ist’s euch. ALLAH ist nur ein einziger Gott; Preis Ihm, dass ihm sein sollte ein Sohn! Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden, und ALLAH genügt als Beschützer.”

ALLAH, der Erhabene ermahnt diejenigen, die im Evangelium Änderungen herbeiführten, in der 9. Vers der Sure Bakara im heiligen Koran sinngemäß: “Ihre Herzen sind krank, und ALLAH mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.”

Der 79. heilige Vers der Sure Bakara lautet dem Sinn nach: “Wehe denen, welche die Schrift mit ihren Händen schreiben und dann sprechen: “Dies ist von ALLAH”, um sich dafür winzigen Preis zu erkaufen. Wehe ihnen um die Schrift ihre Hände, und wehe ihnen um ihren Gewinn!”


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