Der Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, wurde zur Verbesserung der Religion der Kinder Israel geschickt. Das heißt, das wahre Christentum ist also das entwickelte Judentum. Nach der Mitteilung im 17. Vers des 5 Kapitels im Evangelium nach Matthäus sprach Jesus, Friede sei mit ihm: “Ich wurde geschickt, um die Religionen und Propheten zu vollenden, nicht um sie zu zerstören”. Im dritten Teil diese Werkes wurden unter der Überschrift “Der heilige Koran und die Bibel von heute” viele Informationen über die Prinzipien des Christentums und die heutige Bibel gegeben, wir bitten unsere lieben Leser sich auf Wunsch an diesen Teil zu wenden.
An dem originalen Evangelium, das die von Jesus, Friede sei mit ihm, mitgeteilten Offenbarungen enthielt, wurden viele Änderungen beigeführt, es wurden viele menschliche Texte und Beilagen der Aberglauben, die von den Menschen erfunden wurden beigelegt, dabei wurden die Dekrete und Worten ALLAHs, des Erhabenen vernichtet. Somit verlor die Bibel die Eigenschaften eines heiligen Buches. Al-Hadsch Abd-Allah bin Destan Mustafa, ein großer Gelehrter des Islams, Friede sei mit ihm, starb im Jahre 1885 n.Chr., er schrieb in seinem türkischen Buch in osmanischer Schrift “Izah-ul-Merâm fî Kaschf iz-Zulâm”, nieder, was das heilige Buch enthält, das nach dem Bericht des heiligen Korans Jesus, Friede sei mit ihm, gegeben wurde: “Als die Juden Jesus, Friede sei mit ihm, festnahmen und töten wollten, vernichteten sie das Evangelium von Jesus, Friede sei mit ihm. Währenddessen war das Evangelium noch nicht verbreitet und hatte auch seine (die religiösen Gesetze, Vorschriften) noch nicht festgesetzt. Denn wahrhaftig konnte, Jesus, Friede sei mit ihm, die Religion erst zweieinhalb oder drei Jahre bekannt machen. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass noch ein anderes Manuskript des Evangeliums niedergeschrieben worden ist. Die Gefährten von Jesus, Friede sei mit ihm, waren wenig und die meisten waren nicht ausgebildet. Aus diesem Grund ist es auch unwahrscheinlich, das von ihnen eine schriftliche Urkunde übriggeblieben ist, denn ein Manuskript zum Evangelium war noch nicht niedergeschrieben worden und nur St. Jesus konnte es auswendig. Es besteht auch eine andere Möglichkeit: Einige Evangelien wurden 325 Jahre später nach Christi Geburt vom Konsil Nizäa verbrannt, mit der Behauptung, sie seien falsch, erfunden oder unbegründet. Es ist auch möglich, dass das originale Evangelium mit diesen verbrannt wurden.”
Es wird heute auch von allen Christen akzeptiert, dass dem Evangelium viele fremde Worte beigelegt sind. In diesem Buch befinden sich neben Dekreten von ALLAH, dem Erhabenen, auch menschliche Schriften. Dies ist sicher, das originale Evangelium war in der hebräischen Sprache. Später wurde es ins Latein und ins Griechische übersetzt. Dabei wurden mehrere Fehler gemacht, dadurch wurde die Dreieinigkeit, die sich mit dem Menschenverstand gar nicht vereinbart hervorgerufen, denn die Griechen, die Polytheisten waren und das Dogma “den einzigen Gott” verweigerten, wollten auch das Evangelium der Philosophie von Platon anpassen.
Nach der Philosophie von Platon ist es nicht richtig, einige Götzen zu verehren und für jeden Gott ein Götzenbild zumachen. Die Götter seien in Wirklichkeit drei:
Der größte von diesen heißt “Akkinom” (Vater), der erhabenste Schöpfer. Er ist gleichzeitig der Vater der anderen zwei Göttern.
Der Zweite, der Sichtbare und Wahrnehmbare und Stellvertreter des ersten bedeutet Logos (Logik) und Einsicht. Zu Beginn des Evangeliums nach Johannes steht geschrieben, dass die Christen St. Jesus als heiliges Wort (Logos) bezeichneten und ihn als Gott betrachteten.
Der Dritte ist die ‘Natur’, die sichtbar und bekannt ist. Die Griechen und Römer wollten also auch das Christentum dieser Philosophie anpassen. Obwohl St. Jesus sagte, “Ich bin nur ein Mensch wie ihr”, hielten sie ihn für den Sohn ALLAHs und hatten außerdem die Bezeichnung “Heiligen Geist” beigelegt und somit brachten sie eine Doktrin, die der dreieinige Gott genannt wird, unter dem Titel “Vater, Sohn und Heiliger Geist” zustande. In der Tat aber bedeutete das Wort ‘Vater’, das im hebräischen Evangelium benutzt wird, dass ALLAH der Erhabene der einzige Gott, eine unvergleichbare große Macht hat, auch das Wort “der Sohn”, welches für Jesus verwendet wird, bedeutete nicht, dass er in verwandtschaftlichem Verhältnis ein Sohn, sondern “ein geliebter Diener” ALLAHs des Erhabenen ist. Der “Heilige Geist” hieß die Macht der Prophetenschaft, welche St. Jesus von ALLAH, dem Erhabenen, verliehen wurde. Dieses Thema wird im heiligen Koran erwähnt. Dazu der 12. heilige Vers der Sure Tahrîm (Das Verbot) sinngemäß: “Und Maria, Imrâns Tochter, die ihre Scham hütete; drum hauchten wir UNSERN Geist in sie, und sie glaubte an die Worte ihres Schöpfers und SEINE Schriften und war eine der Demütigungen.”
Beim Auftreten der Religion von St. Jesus gab es den Begriff Trinität nicht. Destân Mustafa, der obenerwähnte Gelehrte, Friede sei mit ihm, erklärt weiter: “Die Auffassung “der Dreieinigkeit” wurde zuerst 200 Jahre nach Christi Geburt von einem Geistlichen namens Sibelius aufgestellt. Bis zu dieser Zeit glaubte man nur an einzigen einzigen Gott und an Jesus, Friede sei mit ihm, als Propheten. Diese Idee von Sibelius wurde von mehreren Christen streng verweigert und es brachen blutige Kämpfe zwischen den Kirchen aus. Diese Tatsche steht in einem historischen Buch, das sich auf diese Zeit bezieht und von dem Französischen ins Arabische übersetzt wurde. 200 nach Christus wurde nur die Doktrin “Vater und Sohn” aufgestellt. Die Beilage der “Heilige Geist” beschloß ein Konzil, der in Istanbul zusammenkam, erst im Jahre 381 (d.h. 181 Jahre nach der “Zweieinigkeit”, Dies geschah zu der Zeit von Theodosius, dem byzantischen Kaiser). Viele Päpste widersprachen diesem Beschluss”. Der Papst Honorius nahm keinesfalls die Trinität an. Obwohl Honorius mehrere Jahre nach seinem Tod exkommuniziert wurde, errichtete man viele neue Sekten, die der “Dreieinigkeit” widersprachen. Vieles wie z.b., dass man besonders für Moses, Friede sei mit ihm, erfundene Bilder, und Statuen gemacht und diese in den Kirchen plaziert und das “Kreuz” als heiliges Symbol anerkannt hat, führten die Christen zu verschiedenen Divergenzen und zu blutigen Kämpfen. Erst 700 Jahre nach Christi Geburt erkannten die Kirchen diese Aufforderungen an.
Daß die Christen die Fundamente der christlichen Religion änderten, den Papst für sündenfrei hielten, den Priester eine Kompetenz wie Beichte gaben und behaupteten, dass alle Menschen sündenhaft geboren werden und vor all dem nicht an Muhammed, Friede sei mit Ihm, den letzten Propheten glaubten, obwohl das Evangelium von ihm schrieb und dass sie auch heute noch an dem Evangelium Änderungen zufügen, zog den heftigen Zorn ALLAHs des Erhabenen über sie. Der 171. heilige Vers der Sure Nisâ [Die Weiber] lautet dem Sinn nach: “O Volk der Schrift, überschreitet nicht euren Glauben und sprechet von ALLAH nur die Wahrheit. [Erklärt IHN für fehlerfrei und erhaben, und verleumdet IHN nicht, dass ER einen Sohn hätte.] Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist nur der Gesandte ALLAHs und SEIN Wort, das ER in Maria legte und eine Seele SEINER Geschöpfe. So glaubet an ALLAH und an SEINEN Gesandten und sprechet nicht: “Drei” [Seid keine Tritheisten.]. Stehet ab davon, gut ist’s euch. ALLAH ist nur ein einiger Gott. Preis IHM, dass IHM sein sollte ein Sohn! SEIN ist, was in den Himmeln und was auf Erden, und ALLAH genügt als Beschützer.”
Das in dem Vers des heiligen Korans für Jesus, Friede sei mit ihm, der Ausdruck “Geist” benutzt wurde, wurde unterschiedlich interpretiert. Der Ausdruck “Geist” kommt daher, dass Gabriel, Friede sei mit ihm, ihn in St. Maria “blies” und sie dadurch schwanger wurde. Dieses Blasen wurde als “Geist” bezeichnet. Mit anderen Worten ist das, was mit Geist gemeint wird, eine göttliche Offenbarung. Dadurch bekam St. Maria eine gute Nachricht überbracht und es wurde St. Gabriel, Friede sei mit ihm, befohlen, in sie zu blasen und da empfing der Geist von Jesus den Befehl “sei!” Das würde heißen, der Geist ist der Befehl “sei”! Oder der menschliche Geist bedeutet für ALLAH den Erhabenen das, was für den Sprecher sein Sprechen bedeutet.
Über jene, die das Evangelium veränderten, lautet der 79. heilige Vers der Sure Bakara (Die Kuh) sinngemäß: “Aber wehe jenen, welche die Schrift mit ihren Händen schreiben und dann sprechen: ‘Dies ist von ALLAH’, um sich dafür winzigen Preis zu verkaufen. Wehe ihnen um die Schrift ihrer Hände, und wehe ihnen um ihren Gewinn!”
In der Sure Ihlas (Die Reinigung) heisst es sinngemäß: “Sprich: ER ist der eine Gott, der ewige Gott. ER zeugt nicht und wird nicht gezeugt. Und keiner ist IHM gleich.”
Wir zitieren nun eine Geschichte aus dem türkischen Buch Diyâ-ul Kulûb von Isaak Effendi aus Harput, Friede sei mit ihm:
Zum ersten Mal kamen zwei Jesuit-Pfarrer in die Stadt Kanton in China, um die Chinesen zum Christentum zu bekehren. Sie verlangten vom Gouverneur von Kanton die Erlaubnis, über das Christentum zu predigen. Der Gouverneur nahm es nicht ernst. Trotzdem störten die Jesuiten ihn jeden Tag. Daraufhin sagte der Gouverneur: “Ich muß dafür von dem Kaiser von China Erlaubnis bekommen. Ich werde ihn darüber benachrichtigen.” und er tat, was er versprach. Der Kaiser erwiderte mit diesem Wort: “Schickt sie mir, somit möchte ich wissen, was sie vorhaben.” Auf diese Antwort schickte der Gouverneur sie nach Pekin, in die Hauptstadt von China. Die buddhistischen Pfarrer, die von dieser Sache erfahren hatten, gerieten in Panik und erflehten den Kaiser von China mit diesen Worten: “Diese Männer versuchen uns zu einer neuen Religion, zum Christentum, zu bekehren. Diese bekennen sich nicht zu Buddha, der heilig ist. Somit werden sie unser Volk auf einen falschen Weg ableiten. Vertreib sie bitte aus unserem Land!” Der Kaiser erwiderte: “Wir möchten zuerst verstehen, was sie sagen und dann einen Entschluß fassen”. Er organisierte einen Rat, der von Staats und Religionsmännern zusammenkam. Er lud die Jesuiten zu diesem Rat ein und fragte sie: “Erklärt, welche Grundsätze die Religion, die sie bekannt machen wollen, hat”. Daraufhin begannen die Jesuiten mit ihrem Vortrag: “Gott, der die Himmel und die Erde erschuf, ist einzig. Jedoch hält man Ihn gleichzeitig für ‘Drei’. Der einzige Sohn Gottes und der Heilige Geist sind auch jeweils ein Gott. Gott erschuf Adam und Eva und schickte sie ins Paradies. Er gab ihnen die Gaben aller Art. Er befahl ihnen nur, keine Frucht von einen bestimmten “Baum” zu genießen. Trotzdem verführte der Satan Eva. Somit verstießen sie gegen Gottes Gebot und aßen das Obst “des verbotenen Baumes”. Deshalb nahm Gott, sie aus dem Paradies und brachte sie auf die Erde. Dort bekamen sie Kinder und Enkel. Aber all diese wurden wegen der Sünden ihrer Großeltern sündenhaft. Dieser Zustand dauerte sechs tausend Jahre. Endlich hatte Gott, mit den Menschen Mitleid und hatte kein anderes Mittel mehr als, dass Er ihnen Seinen eigenen Sohn schickte, damit er für ihre Sünden einbüßte und Er mußte Seinen Sohn um ihre Vergebung opfern. Der Prophet, an den wir glauben, ist also Jesus, der Sohn Gottes.
Es gibt eine Stadt namens Jerusalem in der westlichen Richtung von Arabien. Es gab ein Mädchen namens Maria, die in einem Dorf namens Nazareth des Ortes Galiläa in Jerusalem lebte. Sie war mit einem Tischler namens Josef verlobt, aber sie war noch eine Jungfrau. Während sie in einem öden Ort war, kam der Heilige Geist plötzlich zu ihr und blies in sie den Sohn Gottes ein. Mit anderen Worten wurde sie als Jungfrau schwanger. [Später während sie mit ihrem Verlobten nach Jerusalem ging], bekam sie in einem Stall [im dem Ort Bethlehem] ein Kind. Den Sohn Gottes legten sie dort in eine Krippe. Die Priester sahen einen neuen Stern am Himmel und schloßen dies auf die Geburt von Jesus und machten sich dann mit vielen Geschenken auf den Weg, um ihn zu finden. Schließlich fanden sie ihn in diesem Stall. Sie warfen sich vor ihm nieder. Jesus genannte Sohn Gottes predigte bis zum 33. Alter. Obwohl er sagte, er sei Gottes Sohn, sie sollten an ihn glauben, er sei gekommen, sie zu retten und außerdem zahllose Wunder zeigte, wie z.B. die Toten lebendig machte, die Blinden wieder sehen, die Lahmen laufen ließ, die Leprakranken heilte, die Stürme im Meer beruhigte, zehn tausende Leute nur mit zwei Fischen sättigte, das Wasser zum Wein machte, dass er mit einem Zeichen seiner Hand einen Feigenbaum, der im Winter keine Früchte trug, verdorren ließ und noch andere Wunder tat, glaubten ihm nur wenige Menschen. Zum Schluß beschwerten sich die verräterischen Juden bei den Römern über ihn und verursachten, dass er ans Kreuz geschlagen wurde. Aber Jesus wurde drei Tage nach der Kreuzigung wieder zum Leben erweckt und zeigte sich seinen Anhängern. Danach stieg er in den Himmel auf und setzte sich an die rechte Seite seines Vaters. Auch sein Vater ernannte ihn zum Vertreter über alle irdischen Angelegenheiten. Die Fundamente der Religion, die wir Ihnen predigen wollen, sind also diese. Die Anhänger dieser Religion gehen im Jenseits ins Paradies, die Nichtgläubigen in die Hölle.”
Der Kaiser von China, der diesen Worten zuhörte, sprach: “Nun stelle ich euch einige Fragen. Gebt mir bitte Antwort!” Und er begann zu fragen: “Die erste Frage von mir: Ihr behauptet: Gott ist sowohl eins, als auch “drei”. Das ist ein sinnlosses Wort wie “2+2=5. Macht es mir bitte klar!” Die Pfarrer konnten nicht antworten und sagten nur: Das ist ein Geheimnis Gottes. Die Menschen vermögen es nicht zu verstehen”.
Der Kaiser fragte weiter: “Wie betrachtet Gott, der die Himmel, die Erde, nämlich alle Welten erschuf, alle von seinen Nachkommen, die von seinen Sünde keine Ahnung haben wegen der Sünde Seines Dieners, als sündenhaft? Wie kann Er kein anderes Mittel finden, als für ihre Vergebung Seinen eigenen Sohn zu opfert? Schickt es sich für Seine Erhabenheit? Die Pfarrer konnten wieder nicht antworten und sagten: “Das ist auch ein Geheimmis Gottes.”
Der Kaiser: “Das ist auch meine dritte Frage: Jesus verlangte von einem Feigenbaum, unzeitig Obst. Als der Baum kein Obst gab, liess er ihn verdorren. Es ist für einen Baum unmöglich, unzeitig Obst zu geben. Jedoch wenn St. Jesus wütend den Feigenbaum trocknen ließ, ist es wohl kein Unrecht? Kann ein Prophet wirklich grausam sein?” Die Priester konnten wieder nicht antworten. und sagten nur: “Diese sind geistliche Sachen. Der menschliche Verstand kann diese nicht begreifen” Daraufhin gab der Kaiser ihnen Erlaubnis, indem er sagte: “Ich erlaube euch. Geht und predigt dort, wo ihr es wollt!” Nachdem sie fortgegangen waren, drehte sich Kaiser zu den Teilnehmern im Rat und sprach so: “Ich glaube nicht daran, dass es in China einen Idioten geben würde, der an solchen Unsinn glaubt. Deshalb betrachte ich es nicht als Nachteil, dass sie diesen Aberglauben predigen. Ich bin mir sicher, unser Volk wird seine eigene Religion mehr schätzen, wenn es ihnen zuhört und es wird einsehen, dass es auf der Welt viele dumme Völker gibt und was diese für einen Aberglauben haben. Weitere Fragen denen die Päpste keine Anwort geben konnten stehen in den Buch “Sie waren nicht imstande zu beantworten”, ausführlich geschrieben.
Daß die oben erwähnten Missionare nicht imstande waren, die Chinesen zum Christentum zu bekehren, obwohl sie seit 2000 Jahre sich große Mühe darum gaben zeigt, dass der Kaiser von China Recht hatte.
Wie aus unserem Buch Sie waren nicht imstande zu Beantworten, zu lesen ist, lebte St. Maria die Mutter von Jesus, Friede sei mit ihm, in einem Raum der Moschee Aksa in Jerusalem allein. Außer Zacharia, Friede sei mit ihm, trat niemand in dieses Zimmer ein. Der Engel Gabriel, Friede sei mit ihm, teilte St. Maria mit, dass sie, obwohl sie unberührt war, ein Kind bekommen werde und dass dieses Kind ein Prophet werden wird. Nach einem der Berichte, die im Buch Mir’ât-ı Kâinât stehen, erschien Gabriel, Friede sei mit ihm, Maria, als sie bei ihrer Tante und im Haus von Zacharia, Friede sei mit ihm, war in menschlicher Gestalt und blies während der rituellen Waschung auf sie, wodurch sie dann schwanger wurde. Sie reiste mit Josef Nadschdschar, ihrem Vetter, nach Bethlehem. St. Jesus, Friede sei mit ihm, wurde dort geboren. St. Jesus, Friede sei mit ihm, seine Mutter und Josef Nadschdschar gingen zusammen nach Ägypten und blieben dort zwölf Jahre lang. Später kamen sie wieder nach Palästina und siedelten sich in dem Ort Nazara an. St. Jesus wurde hier im Alter von dreißig zum Propheten erwählt Wer an St. Jesus glaubt wird aus diesem Grunde Nazaraner genannt. Dem Evangelium nach, erschien bei seiner Geburt am Himmel ein neuer glänzender Stern.
Nach manchen Philosophen und Kommonisten ist alldies über Jesus, Friede sei mit ihm, eine Sage (phantastische Geschichten) und es gab niemand namens Jesus. Nach der Meinung von Ernest Renan, einem der pariser Professoren, war Maria mit Josef verheiratet. St. Jesus wurde normalerweise geboren. Er hatte sogar Geschwister. Diese Behauptung von Renan führte dazu, dass er vom Papst exkommuniziert wurde. Daneben fanden seine Ideen bei Ungläubigen Annahme.
Der heilige Koran verkündet eindeutig, dass St. Jesus, Friede sei mit ihm, St. Marias Sohn ist, die unberührt war. Wie wir oben erwähnt haben, stärkte ALLAH, der Erhabene ihn mit dem Heiligem Geist. Dazu lauten die heiligen Verse der Sure Bakara sinngemäss: “Wir gaben Jesus, dem Sohn der Maria, die deutlichen Wunder und stärkten ihn mit dem Heiligen Geist.” [In diesem Vers wird mitgeteilt, dass dem heiligen Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, deutliche Wunder gegeben wurden. In dem 46. und 110. Vers der Sure Maida im 48. Vers der Sure Imran und im 27. Vers der Sure Hadîd wird außerdem deutlich erwähnt, dass ihm das heilige Buch Evangelium gegeben wurde.] Von der Geburt Jesus erklären der 45. heilige Vers und nächste Verse der Sure Âl-i Imran dem Sinn nach: “(Gedenke) da die Engel sprachen: ‘O Maria, siehe, ALLAH verkündet dir das Wort “SEI”, und er ist erschaffen; sein Name ist der Messias Jesus, der Sohn der Maria, angesehen hienieden und im Jenseits und einer der ALLAH Nahen. Und reden wird er mit den Menschen in der Wiege und in der Vollkraft, und er wird einer der Rechtschaffenen sein. Sie sprach: ‘Mein Schöpfer! Woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte?’ Er [der Engel] sprach: ‘Also schafft ALLAH, was ER will. Wenn ER ein Ding beschlossen hat, spricht ER nur zu ihm: ‘SEI!’ und es ist.”
St. Jesus, Friede sei mit ihm, redete in der Wiege [Das wird im heiligen Koran erwähnt]. Er hatte sogar in seiner Kindheit eine ungewöhnliche Intelligenz. Er gab auf Fragen erstaunliche Antworten. Dieser Zustand von ihm zeigte, dass er in der Zukunft ein außergewöhlicher Mensch wird. Er begann in Jerusalem zupredigen. Während seines Prophetentums, das er nur drei Jahre ausführte, vollbrachte er mehrere, auch im heiligen Koran erwähnte Wunder. Zum Beispiel erweckte er die Toten wieder zum Leben, heilte die Leprakranken, gab den Blinden das Augenlicht wieder. St. Jesus war ein Prophet ohne Wohnung, der stetig wanderte und da, wo die Sonne unterging, die Nacht mit Gebet verbrachte. Er war sehr barmherzig, sehr gutmütig und sehr bescheiden. Er schämte sich wegen der Wunder, die er vollbrachte und mied die von ihm geheilten Kranken, indem er ihnen keine Möglichkeit gab, sich bei ihm zu bedanken. Er gab bezüglich der ungeeigneten Worte seiner zwölf Aposteln keine Antwort, blieb dabei still und vergab ihnen ihr ungeschicklichen Verhalten. [zum Beispiel: Bei einer Fahrt mit dem Schiff fürchteten sich seine Aposteln vor dem heftigen Sturm und sagten ihm: “Warum machen Sie nicht, dass dieser Sturm still wird? Wir gehen beinahe zugrunde. Machen sie sich keine Sorge darüber?”] Als Paulus, einer seiner Aposteln das Ohr des Gärtners, der über ihn Böses sprach abriß, hielt sich St. Jesus, Friede sei mit ihm, nicht davon zurück, ALLAH, den Erhabenen, anzubeten, damit das abgerißene Stück vom Ohr des Gärtners wieder an seine Stelle anwuchs. Darüber war er so besorgt wie der Gärtner.
Dekrete (Gebote und Verbote) im Evangelium waren sehr wenig. Der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, sagte nicht, dass er eine neue Religion hervorbrachte und sprach: “Ich errichte keine neue Religion. Ich bin eigentlich nur deshalb da, die rechte Religion, die auf dem Glauben an einen einzigen Gott beruht, welche die Propheten des israelitischen Volkes, Friede sei mit ihnen, geoffenbart hatten, aber zu Verderben begann, bekanntzugeben.” Also ist es nicht zu akzeptieren, dass das Christentum eine neue Religion sei. Das Christentum ist gleich mit der Religion des einzigen ALLAH von Abraham, und Moses, Friede sei mit ihnen allen.
Der Prophet Jesus verfasste seine eigenen Predigte nicht. Das Evangelium, das von ALLAH, dem Erhabenen, gesandt wurde, konnte nicht erhalten und aufbewahrt werden. Die Bibeln von heute, die den Christen in der Hand liegen, wurden mit den der Thora entnommenen Teilen (dem Alten Testament) und mit den Evangelien (dem Neuen Testament), die Matthäus, Markus, Lukas und Johannes später niederschrieben, und mit “den Geschichten der Apostel”, die Monographien und Briefe der Apostel enthalten, gebildet. Die Bücher dieser vier Verfasser stimmen nicht überein. Diese Vier verfaßten gleiche Ereignisse anders.[Siehe unter dem Kapitel (Der Heilige Koran und Bibeln von Heute)] Die Evangelien der anderen Aposteln wurden konfisziert und verbrannt. Dieser Vorfall geschah, wie oben erwähnt, bei den Konzilen die in Istanbul [in den Zeiten der Könige Konstantin und Theodosius] im Jahre 325, 364 und 381 (n. Chr.) zusammentraten. Mit diesen verbrannten Evangelien ging auch das Evangelium “Barnabas” verloren, welches von der Tatsache ausführlich handelte, dass St. Muhammed, Friede sei mit Ihm, als Prophet kommen wird. Es stellte sich heutzutage heraus, dass keiner der Verfasser dieser vier später verfaßten Bücher außer Johannes den Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, gesehen hatte. Nach dem, was Isaak Effendi aus Harput, Friede sei mit ihm, in seinem Buch berichtet, wurde das erste Evangelium 65 nach Jesus, Friede sei mit ihm, das zweite 60, das dritte 55-60, und das vierte 98 Jahre danach geschrieben. Es ist aber sicher, dass der Ausdruck “Seinen eigenen Sohn” in dem Satz im Evangelium nach Johannes:
“Gott, liebte die Menschen so sehr, dass Er ihnen Seinen eigenen Sohn schickte.” “Seinen geliebten Diener” bedeutet. [Johannes war der Sohn der Tante von dem Propheten Jesus, Friede sei mit ihm.] In den anderen Evangelien gibt es keinen solchen Ausdruck. Nur in denen redet der heilige Prophet Jesus ALLAH, den Erhabenen mit “Vater” an. Jedoch versteht es sich, dass diese Anrede (Vater) “heiliger, geehrter Herr” bedeutet. Es geht somit hervor, dass einige von den Evangelien erst 70 Jahre nach Christi Geburt verfasst wurden: Die Darstellung der Tragödie, die im 50. Vers des 27. Abschnitt im Evangelium nach Matthäus steht: “Da zerriß der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel von oben bis unten. Die Erde bebte, Felsen spalteten sich und Gräber brachen auf. Viele Heilige, die gestorben waren, erwachten vom Tod und verliessen die Gräber. Später, als Jesus vom Tod auferweckt worden war, kamen sie in die heilige Stadt und wurden dort von vielen Leuten gesehen”, wurde aus dem Buch eines Juden wörtlich entnommen, der sehr traurig darüber war, dass Titus, der römische Kaiser, die heilige Stadt 70 Jahre nach Christi Geburt völlig austrottete.
Norton Andrews, der amerikanische Bibelkommentator (1786-1853) sagt: “Diese Geschichte ist erfunden. Der wichtigste Beweis dafür ist, dass dies eine von den Lügen ist, die von den Juden, die bei Zerstörung der Stadt Jerusalem niedergegangen waren, zur Verherrlichung ihres ehemaligen Tempels erfunden wurde. Später schrieb einer diese Geschichte in das Evangelium nach Matthäus als Randbemerkung nieder, weil er sie zu der Zeit, wo der Prophet Jesus ans Kreuz geschlagen worden sei, passend fand. Später wurde diese Randbemerkung von einem anderen Schreiber ins Evangelium nach Matthäus hineingefügt. Auch dieser Text fiel in die Hand eines Übersetzers und auch er übersetzte ihn wörtlich.” Matthäus unterließ es nicht, diese Tragödie seinem Buch beizulegen, indem er so tat, als wenn er dieses Unglück gesehen hätte. Eigentlich diskutiert man auch darüber, ob auch das Evangelium nach Matthäus selbst von Matthäus verfaßt wurde. Manche europäische Historiker haben erklärt, dass es im Evangelium nach Matthäus zwei verschiedene Ausdrucksweisen gäbe und daraus folgt, dass diese Evangelium von zwei Männern verfaßt worden seien. Die recht denkenden christlichen Geistlichen bekennen sich heute dazu, dass man das heutige Evangelium der Christen nicht mehr als Wort ALLAHs des Erhabenen betrachten kann. Wie wir vorher festgestellt haben, gibt es in den heutigen Evangelien neben den Worten des Erhabenen auch menschliche Worte, die hinzugefügt wurden. Danach ist es also für einen Moslem die treffende Handlungweise, die Richtlinien zu akzeptieren, die im Evangelium stehen und auch vom heiligen Koran bestätigt werden, dahingegen diejenigen zu verweigern, die sich dem heiligen Koran widersetzen, weil sie menschliche Beilagen enthalten und ausserdem die Grundsätze, die vom heiligen Koran weder bestätigt noch verweigert werden, erst dann für richtig zu halten, wenn man diese genau studiert hatte und zur Überzeugung kam, dass diese mit den Glaubensprinzipien des Islams übereinstimmen.
Der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, war zur Verbesserung des Judentums gesandt worden. Den Juden gefiel er aber nicht. Sie nannten ihn Scheinpropheten. Sie beklagten sich bei den Römern über ihn, indem sie sagten: “Sein Ziel ist, der König des israelitischen Volkes zu sein. Er hetzt die Bewohner gegen die Römer auf. Er hält sich selbst für Sohn ALLAHs des Erhabenen. Denn er redet ALLAH, den Erhabenen mit “Vater” an.” Nach dem Glauben der Christen ließ Pilatus, der jüdische Gouverneur der Römer in Jerusalem den Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, gefangennehmen und schickte ihn dem römischen Kaiser Herodes. Er war sehr erfreut darüber, denn er wollte ihn kennenlernen und seine Wunder erleben. Aber St. Jesus verzichtete darauf, auf die Fragen von Herodes zu antworten. Daraufhin schickte er ihn Pilatus wieder zurück (Lukas, Abschnitt 23). Auf Beharren der Hauptwahrsager und Juden lieferte Herodes ihn den Juden aus, damit sie ihn ans Kreuz schlagen (die vier bekannten Evangelien).
Die Christen glauben, dass der heilige Prophet Jesus, Friede sei mit ihm, an dem Kreuz gestorben und aber später vom Tod erweckt in den Himmel aufgestiegen sei. Dagegen glauben die Moslems, dass der heilige Prophet Jesus nicht gekreuzigt wurde und direkt in den Himmel emporgehoben sei und dass derjenige, der an das Kreuz geschlagen wurde, Judas sein Apostel sei, der den Römern den Platz von St. Jesus, Friede sei mit ihm, für Geld spionierte. Diese Tatsache erklären die heiligen Verse (156.-158.] der Sure Nisâ (Die Weiber] dem Sinn nach: “Und weil sie [die Juden] ungläubig waren und wider Maria eine große Verleumdung aussprachen, und weil sie sprachen: ‘Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten ALLAHs, ermordet’-doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen [Das Antlitz Judas wurde in das Antlitz von Jesus, Friede sei mit ihm, verwandelt, und sie kreuzigten ihn.]-darum verfluchten WIR sie. Un siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit, sondern es erhöhte ihn ALLAH zu SICH. Und ALLAH ist allmächtig und allweise.”
Nach der Himmelfahrt Jesus begann das Christentum mit der Zeit verbreitet zu werden. Anfangs wurde gegen diese neue Religion von den Römern und Griechen mit Gewalt reagiert, die Christen wurden gefangen, ermordert und in den Arenen den wilden Tieren zum Fressen geworfen. Trotzdem gelang es dem Christentum, sich selbst bekannt zu machen und viele Menschen zu bezaubern. Es ist schade, dass das echte Evangelium mit der Zeit verlorenging. Die unangebrachte Behauptung von Paulus, der ein Heuchler war, “Dass Jesus gekreuzigt worden ist, bedeutet Weisheit, Gerechtigkeit und Befreiung. Denn Gott ließ Seinen eigenen Sohn ermorden, damit Er den Menschen ihre Sünden vergibt.” orientierte die Basis des Christentums von heute. Obwohl der heilige Prophet Jesus keinesfalls sagte, dass die Menschen sündenhaft geboren sind, wird das heutige Christentum wie folgt definiert:
1. Die Menschen kämen sündhaft zur Welt. Denn der erste Mensch, Adam hätte Gott nicht gehorcht, darum sei er aus dem Paradies ausgewiesen worden.
2. Alle nach dem Prophet Adam gekommenen Menschen seien mit dieser Sünde belastet.
3. Der Prophet Jesus sei Gottes Sohn, der auf die Welt gekommen sei, um die Menschen von dieser Sünde zu befreien.
4. Gott ließe Seinen eigenen Sohn kreuzigen, damit Er den Menschen ihre Sünden vergebe.
5. Die Welt sei der Ort des Leidens. Im Leben auf dieser Welt sei es verboten, sich zu vergnügen. Die Menschen seien erschaffen, damit sie alles, was von Gott, bestimmt wird, leiden und ihn anbeten.
6. Die Menschen dürfen nicht direkt Gott anbeten und um etwas bitten. Nur die Geistlichen dürfen für sie Gott, erbitten, anflehen und ihnen die Sünden vergeben.
7. An der Spitze der christlichen Welt ist der Papst. Der Papst sei sündenfrei. Jede von seinen Taten seien richtig.
8. Die Seele und der Körper im Menschen seien getrennt. Die Seele des Menschen kann nur von den Geistlichen gereinigt werden, aber der Körper bestehe aus dem häßlichen Ding, das immer sündig wäre.
Wegen solchen unakzeptablen und unlogischen Behauptungen verlor das rechte Christentum, welches St. Jesus zur Verbesserung der Religion der Israeliten aufgestellt hatte, an Gültigkeit seiner Grundsätze bezüglich des Glaubens und wurde zu einer falschen Religion. Man gab sich große Mühe dazu, damit das Christentum seine eigentliche Form gewinnt. Ein Geistlicher namens Luther unternahm einige Verbesserungen, indem er das Protestantentum errichtete, aber er verdarb und zerstörte somit diese Religion im ganzen.
Der Islam erschien, um all diese Fehler, die nach dem Propheten Jesus, Friede sei mit ihm, auftauchten, zu verbessern und die auf dem Glauben an den einzigen Gott beruhende Religion, die zum größten Teil verändert und verdorben wurde und weiter verdorben wird, wieder in ihre göttliche Form zu bringen. ALLAH, der Erhabene, benachrichtigt eigentlich in allen Religionsbüchern, die von Ihm herabgesandt wurden, dass “der jüngste Prophet”, Friede sei mit Ihm, auf die Welt kommen wird und er die ganze Menschheit auf den rechten Weg der Rettung leitet. Dieser Ausdruck steht sowohl in der Thora, als auch im Evangelium, trotz mehrerer Veränderungen. Das heißt: (Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 16, Verse 12-13) “Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch das würde euch jetzt überfordern. Aber wenn der Geist der Wahrheit kommt wird er euch in die ganze Wahrheit einführen.” Die obenstehenden Worte weisen deutlicherweise auf das Aufkommen von St. Muhammed, Friede sei mit Ihm.
In den 72., 96., 136. und 163. Kapiteln des Evangeliums ‘Barnabas’ steht ganz klar, was der heilige Prophet Jesus seinen Aposteln sagte: “Der nächste Prophet wird kommen, sein Name wird Ahmed. Er wird die Religion des Erhabenen, die bis zu seiner Zeit verdorben worden sein wird, wieder ihre originale Form geben. Er wird ein neues Buch bekommen.” Außerdem erklärt er noch in demselben Buch, dass er nicht gekreuzigt wurde; der gekreuzigte Mann sei Judas, der seinen Platz spionierte. Diese Tatsache wird in der Sure Saff des heiligen Korans gerechtfertigt: Der 6. heilige Vers der Sure Sâf [Die Schlachtordnung] lautet dem Sinn nach: Und da Jesus, der Sohn der Maria, sprach: “O ihr Kinder Israel, siehe, ich bin ALLAHs Gesandter an euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, dessen Name Ahmed[Ahmed bedeutet wie Muhammed: Der Gepriesene. Der heilige Vers deutet hier dem Paraklet hin, den Jesus verhieß.] ist.” Doch da er zu ihnen mit deutlichen Zeichen kam, sprachen sie: “Das ist ein offenkundiger Zauberer.”
Verfasst von islamischebucher